Sammlung von Newsfeeds

Konkurrenz für die Bahn

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 16:15
Die Bundesregierung möchte mehr Fernbuslinien ermöglichen - Diskussion im Verkehrsausschuss

Zimbabwe: Kaum Schutz vor Fluten

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 16:08
Erst gab es überhaupt kein Regen, dann plötzlich zu viel: In Simbabwe beklagen die Menschen entlang des Sambesi eine Flutkatastrophe. 150.000 bis 200.000 Menschen sind bereits betroffen und der Fluss steigt weiter an. Neben der bitteren Armut macht den Menschen die Erderwärmung und ihr Diktator Mugabe zu schaffen, der heute Geburtstag feiert.Aus Bulawayo Ignatius Banda (IPS) und Nick Reimer

Moskau plant den Gegenangriff

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 15:31
Gruppe von Staaten trifft sich, um über Maßnahmen gegen Einbeziehung ihrer Fluggesellschaften in Europäischen Emissionshandel zu beraten

Wie US-Firmen die Klimapolitik unterlaufen

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 15:01
Fossile Unternehmen versuchen, Zweifel an den Erkenntnissen der Klimawissenschaftlen zu streuen. Diese an sich kaum überraschende Erkenntnis wird jetzt durch interne Dokumente des Heartland-Instituts bestätigt.

Karneval feiern mit Dr. Dohle

www.nabu.de - 21. Februar 2012 - 13:35
Helau und Alaaf! Der renommierte und für gewöhnlich hochseriöse Rabenvogelforscher Dr. Dohle lässt es sich nicht nehmen, zu Karneval auch mal die Hupfdohle rauszukehren. In der heutigen Prunksitzung der Dohlen-Uni erfahren Sie, wie Sie sich zu Karneval herausputzen können. mehr ...

Schifffahrt soll noch mehr ergrünen

http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte - 21. Februar 2012 - 13:16

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments mag es ja gerne provokant. Diesmal hat er sich die Schifffahrt vorgenommen. Konkret geht es um den Schwefelanteil im Schiffsdiesel. Der Umweltausschuss fordert, dass die zähe Pampe in EU-Gewässern schon ab 2015 nur noch 0,5 Prozent Schwefel enthalten dürfen soll.

Seit Jahren rangeln Politik, Reeder und Umweltschützer ja um den Schwefelanteil. Der liegt nämlich weltweit zurzeit bei 3,5 Prozent und soll erst im Jahr 2020 laut Internationaler Maritimer Organisation auf 0,5 Prozent gesunken sein. Eine Sonderrolle spielen Nord- und Ostsee. Hier gelten schon heute 0,5 Prozent – und die hätte der Umweltausschuss nun gerne in allen EU-Gewässern, also auch im Mittelmeer. Die 3,5 Prozent entsprechen übrigens 35.000 ppm (parts per million – Millionstel Anteil). Zum Vergleich: Für Pkw-Kraftstoffe gilt in Deutschland ein Grenzwert von 10 ppm.

Doch während die Autos immer sauberer werden, tut sich die Schifffahrt schwerer. Schweröl als Sprit, mit hohem Dieselanteil, ist eben ein günstiges Abfallprodukt in den Raffinerien. Das Problem ist nur, dass der Schwefel im Diesel unter anderem sauren Regen verursacht. Hafenstädte wie Hamburg, Travemünde und Los Angeles können da eine lange Geschichte erzählen.

Die deutschen Schiffsbesitzer finden auf jeden Fall das Vorpreschen des Umweltausschusses gar nicht lustig – aus ihrer Sicht ist der Umweltausschuss wohl so etwas wie die berühmte “loose cannon”. Denn wenn die EU mit den Regeln vorprescht, hätte das natürlich Folgen für den gesamten internationalen Schiffsverkehr. Was ist mit Schiffen, die von Asien kommen und durch den Suezkanal ins Mittelmeer fahren? Werden die dann einen zweiten Dieseltank anzapfen und den umweltfreundlicheren Diesel verbrennen? Die Reeder fürchten, dass Verkehr von See auf Land umgelagert wird, weil das unterm Strich günstiger wäre.

Doch de facto schlagen die EU-Parlamentarier ja nur einen ehrgeizigeren Zeitplan vor. Das Problem, sich auf mehr Umweltschutz einzustellen, wird die Schifffahrt so oder so haben.

Spenden & Helfen

www.nabu.de - 21. Februar 2012 - 11:35
Ja, ich will die Arbeit des NABU unterstützen

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Erlebter Frühling 2012

www.nabu.de - 21. Februar 2012 - 11:34
Die NAJU lädt alle Kinder bis zu zwölf Jahren ein, am Wettbewerb „Erlebter Frühling“ teilzunehmen und die ersten Frühlingsboten vor der eigenen Haustür zu entdecken. Erstmals werden auch Kurse für Pädagogen angeboten, die das Thema aufnehmen möchten. Jetzt anmelden! mehr ...

Öldurst: Tiefsee-Moratorium aufgehoben

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 11:08
Die USA und Mexiko unterzeichnen Abkommen über gemeinsame Öl- und Gasprojekte im Golf von Mexiko

Studie: Fracking ist nicht Schuld

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 10:26
Eine Studie der Universität Texas hält die Gefahren der sogenannten Fracking-Technologie für geringer als bislang angenommen. Allerdings: Einen Freibrief erteilen die Forscher der Gasindustrie damit nicht. Die Gefahren etwa der Trinkwasserverseuchung seien durchaus real, nur betreffen sie auch die konventionelle Öl- und Gasförderung. Die Klimabilanz wird nur am Rande betrachtet.Von Hanno Böck

Energiewende – wo bist du?

www.cleanenergy-project.de - 21. Februar 2012 - 9:21
Wind für den Betrieb von Offshore-Windkraftanlagen hat sie genug, die Nordsee. Auch an investitionsfreudigen Energieunternehmen, die den Ausbau der gigantischen Windräder auf See forcieren, mangelt es nicht. Problematisch ist hingegen der Transport des produzierten Stroms dorthin, wo er benötigt wird und das bringt nicht nur die Energiewende ins Stocken, sondern auch die beteiligten Energieunternehmen ganz [...]

Weltweiter Permafrost ist jetzt kartiert

www.klimaretter.info - 21. Februar 2012 - 8:02
Ein Forschungsprojekt der Universität Zürich offeriert Daten in hoher Auflösung auf Google Earth

Flower Power – Sonnenblumen optimieren Solarkraftwerke

www.cleanenergy-project.de - 21. Februar 2012 - 7:22
Solarkraftwäre könnten eine signifikante Effizienzsteigerung erfahren, wenn die einzelnen Solarspiegel wie die Samen einer Sonnenblume angeordnet würden. Das spart einerseits Stellfläche, außerdem kann durch die gegenseitige Reflexion das Sonnenlicht effizienter umgewandelt werden. Wissenschaftlern der RWTH Aachen und des Massachusetts Instituts for Technology (MIT) haben in einem interdisziplinären Forschungsprojekt ein Design entwickelt, in [...]

Lobbyismus siegt über Vernunft

www.greenpeace.de - 20. Februar 2012 - 17:58
Wieder einmal siegen in Norwegen die wirtschaftlichen Interessen der kommerziellen Walfangindustrie vor den Einsichten von Wissenschaft und Nachhaltigkeit. Am Wochenende hat die norwegische Regierung angekündigt, zwei bisher seperat behandelte kleine Meeresgebiete zum Nutzen der heimischen Walfangflotte zusammenzulegen.

Shell-Plan für Arktis-Bohrung genehmigt

www.klimaretter.info - 20. Februar 2012 - 17:29
Das Innenministerium der Vereinigten Staaten genehmigt einen Notfallplan des Ölkonzerns

Wie grün ist Joachim Gauck?

www.klimaretter.info - 20. Februar 2012 - 15:18
Der "Präsident der Herzen" wird Nachfolger von Christian Wulff. Zu ökologischen Themen hatte der frühere DDR-Bürgerrechtler bislang wenig zu sagen. Zwar hat er einst die Umweltbewegung im DDR-Untergrund gefördert, Gaucks ökologische Einlassungen seitdem ist aber ein gesammeltes Schweigen. Eine Analyse von Georg Etscheit

Verfolgte Umweltorganisation in Paraguay

www.klimaretter.info - 20. Februar 2012 - 14:17
"Rettet den Regenwald" ruft zur Unterstützung der Organisation Iniciativa Amotocodie auf, die sich für den Waldschutz stark macht

Menschenkette gegen Datteln 4

www.klimaretter.info - 20. Februar 2012 - 12:57
Bürgerinitiativen und Umweltverbände wollen am 17. März gegen das juristisch umstrittene Kohlekraftwerk protestieren

Ja, nein, vielleicht bei der Linkspartei

www.klimaretter.info - 20. Februar 2012 - 12:05
Die Linkspartei in Brandenburg beschließt zwei Anträge zur Energiepolitik, die sich inhaltlich widersprechen. Allerdings: Den Landesministern ist das sowieso egal, sie fühlen sich nicht an das Votum der Basis gebunden. Braunkohlekritiker Michael Luthardt hält die Abstimmung trotzdem für ein wichtiges Signal.Von Hanno Böck

Der Öko-Bundespräsident

www.klimaretter.info - 20. Februar 2012 - 10:59
Joachim Gauck wird Bundespräsident. Wahrscheinlich der richtige Mann, um das ramponierte Ansehen des Amtes und der Politik an sich zu heben. Aber ist er auch derjenige, der die wirklich wichtigen Zukunftsthemen setzen wird? Ein Tipp: Rat bei Klaus Töpfer holen.Ein Kommentar von Joachim Wille