Der Weg

Zusammenfassung lesen

Eines vorab – GlobalUturn hat kein Patentrezept für die globalen Probleme. Aber wir glauben fest daran, dass Lösungen möglich sind und alle notwendigen Voraussetzungen vorhanden sind. Es fehlt jedoch an Zuversicht und Entschlossenheit. Und es fehlt an Austausch und Begegnung zwischen jenen Menschen, die nicht länger an den Irrtümern des industriellen Zeitalters festhalten wollen und längst zum Wandel bereit sind. Mit etwas gutem Willen finden wir Wege zur Lösung der globalen Probleme, davon sind wir überzeugt. GlobalUturn will mit dieser Plattform eine virtuelle Begegnungsstätte bieten, die Vernetzung von Individuen, Gruppen und Organisationen erleichtern, und den notwendigen Dialog fördern.

Der blaue Planet

Dieser Planet ist unser Zuhause und wir haben kein Ausweichquartier. Trotzdem verhalten wir uns, als könnte die Menschheit jederzeit auf eine andere Erde umsiedeln. Bewohnbar wurde die Erdkugel erst durch ein kompliziertes Zusammenspiel natürlicher Kräfte. Wir Menschen stören dieses Gleichgewicht der Natur, indem wir Öl, Kohle und Gas verbrennen und die Atmosphäre aufheizen. Wir roden die Regenwälder, fischen die Ozeane leer, verschmutzen Luft, Wasser und Boden, und produzieren ständig neue Waren, die rasend schnell zu Müll und so zu mehr Verschmutzung werden. Der Lebensstil des industriellen Zeitalters ist räuberisch und wird geprägt von Gier, Zerstörung, Stress und Verschwendung. Der moderne Mensch schädigt seinen eigenen Lebensraum, rottet Tiere und Pflanzen aus, sein Lebensstil ist von Maßlosigkeit geprägt, nicht etwa von Nachhaltigkeit.

Dieser zerstörerische Lebensstil dürfte eigentlich kein Ideal für die Schwellenländer sein, und dennoch kopieren die Menschen in Indien, China, Brasilien und anderen Ländern immer stärker das Vorbild der westlichen Welt. Die Auswirkungen dieser naturfeindlichen und verschwenderischen Lebensweise werden über kurz oder lang katastrophale Folgen haben, nicht nur durch die Folgen des Klimawandels. Um das zu verhindern, müssen wir Verantwortung übernehmen und besser für unser Zuhause sorgen. Gemeinsam, entschlossen, nachhaltig und möglichst bald.

Konsequent und mit Weitblick

Will ein Hausbesitzer einen Keller voller Gerümpel aufräumen, wird er wohl kaum nur in einer Ecke die Spinnweben wegfegen und den Rest des Raumes unangetastet lassen. Auch wenn es mühsam ist – hat man einmal mit solch lästiger Arbeit begonnen, sollte der gesamte unnütze Krempel rausgeworfen und überall Ordnung geschaffen werden. Was im häuslichen Bereich logisch und sinnvoll ist, stimmt auch für die großen, globalen Themen. Die Folgen des Klimawandels sind nicht beherrschbar, ohne die Zusammenhänge zwischen dem Ausstoß von Klimagasen und der globalen Bevölkerungsentwicklung zu berücksichtigen.

Die Bevölkerungsexplosion ist aber untrennbar mit Hunger, Armut und der wirtschaftlichen Entwicklung in der Dritten Welt verbunden, wo nämlich 95 % des Bevölkerungswachstums stattfindet. Die wirtschaftliche Lage der Drittweltländer wird wiederum massiv durch den globalisierten Turbokapitalismus beeinflusst, der zuallererst dem Zwang zur Maximierung der Unternehmensprofite gehorcht und nur der gnadenlosen Logik des freien Marktes folgt.

Wissen und Wohlstand

Was kann man gegen Hunger und Armut tun? Bildung ist ein wichtiger Schlüssel. Menschen, die lesen und schreiben können, sind erreichbar für wertvolle Informationen und neue Ideen. In vielen Entwicklungsländern ist Schulbildung keine Selbstverständlichkeit. Gibt es dort nicht genug zu essen und im Dorf keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, schicken Eltern ihre Kinder oftmals nicht zur Schule. Stattdessen müssen sie auf dem Feld arbeiten, Brennholz sammeln oder Wasser heranschleppen. Bildung ist auch für medizinische Versorgung und Empfängnisverhütung wichtig. Wo Bildung fehlt, ist Familienplanung schwierig. Die Folge sind mehr Kinder und dadurch mehr Hunger. Ein ewiger Kreislauf der Not.

Es genügt jedoch nicht, wenn alle Menschen in den ärmsten Ländern über Schulbücher, Getreide und Verhütungsmittel verfügen, obwohl das schon ein guter Anfang wäre. Die Bevölkerung der Schwellenländer nimmt stetig zu und gleichzeitig wächst dort die aufstrebende Mittelschicht. Allein in Indien gehören ihr mittlerweile 300 Millionen Bürger an. Diese Menschen streben nach Wohlstand, sie wollen Autos und Klimaanlagen, kaufen modische Kleidung und elektrische Geräte, möchten reisen und mehr Fleisch essen. Sobald die größte Armut besiegt ist, tragen die sozialen Aufsteiger kräftig zur Klimaerwärmung bei.

Gemeinsame Verantwortung

Niemand kann dieses Streben nach einem besseren Lebensstil verübeln oder gar verbieten, schon gar nicht wir Bewohner der reichen Industrieländer. Unser verschwenderischer Umgang mit Energie und Ressourcen hat schließlich den Klimawandel ausgelöst. Schon heute treffen die Folgen der Erderwärmung die armen Länder besonders hart. Gleichzeitig sorgt unser immens hoher Fleischkonsum dafür, dass gigantische Regenwaldflächen gerodet werden. Dort weiden dann Rinder oder es werden Sojabohnen angebaut, die wiederum als Mastfutter für Hühner und Schweine in der industriellen Tierproduktion landen. Ist es nicht erschreckend, wenn man bedenkt, dass auch in diesen Ländern immer noch viele Menschen hungern? Trotzdem wachsen auf riesigen Flächen Weizen, Mais, Zuckerrohr und Ölpalmen, um Brennstoffe und Biosprit zu erzeugen, während weltweit eine Milliarde Menschen an chronischem Hunger leidet.

Verursacherprinzip und Fairness

Die Hauptlast bei der Verminderung der Klimagase sollten die reichen Industrieländer tragen und damit beweisen, dass sie den Klimaschutz ernst nehmen. Die Schwellen- und Entwicklungsländer müssen zwar ihre Energiepolitik ebenfalls zügig umstellen, aber dennoch die Möglichkeit zu Wachstum und Fortschritt haben. Dies kann nur durch internationale Vereinbarungen erreicht werden. Es ist immens wichtig, dass möglichst viele Menschen Einfluss nehmen, um Politik und Wirtschaft zum Abschluss einer solcher Vereinbarungen zu drängen. Mit allen legalen Mitteln, nachdrücklich und so schnell es geht.

Sie sehen also – es ist eine komplexe Aufgabe, die wir Erdenbewohner gemeinsam zu lösen haben. Weil Klimawandel, Umweltzerstörung, Hunger und Bevölkerungswachstum so eng miteinander verbunden sind, hat es wenig Sinn, einzelne Themen isoliert zu betrachten. Stellen Sie sich vor, dass ein Wolfsrudel eine Gruppe von Menschen umzingelt hat. Es wäre verhängnisvoll, wenn alle nur den Leitwolf im Auge behielten und dem restlichen Rudel die ungeschützte Flanke zeigen. Unsere Situation am Beginn des 21. Jahrtausends ist ähnlich, die Menschheit wird langsam von Bedrohungen eingekreist. Wir müssen daher dringend Strategien nutzen, die an mehreren Stellen ansetzen und das Problem als Ganzes angehen. Das wird Mühe kosten, aber wir haben keine Alternative, und es gibt bereits ein Reihe guter Konzepte für ganzheitliche Lösungen. Wichtig ist nur, dass wir keinesfalls noch länger zögern, sondern uns verständigen, miteinander vernetzen und jetzt aktiv werden.

Einsicht und Bereitschaft

Die Bedrohung durch den globalen Klimawandel, durch Hunger, Umweltzerstörung und Bevölkerungsexplosion sind leider nicht zu vergleichen mit einem Keller voller Gerümpel. Den kann man ohne dramatische Folgen ignorieren, schlimmstenfalls sogar ein Leben lang nicht mehr betreten. So bürdet man das Problem allerdings den Nachkommen auf, sie müssen die Hinterlassenschaften beseitigen. Mit dem Planeten Erde machen wir es bisher genauso. Wir schieben die lästigen Arbeiten vor uns her und hinterlassen den kommenden Generationen viel Dreck und gigantische Schulden. Und wenn wir jetzt nicht entschieden handeln, leider auch einen verwüsteten Planeten.

Die heutigen weltweiten Probleme und Bedrohungen sind mit Sicherheit die größte Herausforderung, der die Menschheit je ausgesetzt war. Sie nicht sofort und entschlossen anzugehen, sondern die Umsetzung sinnvoller Lösungen auf später zu verschieben, wäre der denkbar schlimmste Fehler. Besonders der Klimawandel ist tückisch, denn die Erwärmung der Erdatmosphäre findet schleichend statt, lässt sich ab einem gewissen Punkt nicht mehr aufhalten, und oberhalb einer bestimmten Temperatur sind die Folgen desaströs. Deshalb müssen jetzt möglichst viele Menschen aktiv werden, um die Folgen einzudämmen und größeren Schaden abzuwenden. Wir tun dies nicht nur zum eigenen Vorteil, sondern auch für kommende Generationen. Es gilt Verantwortung zu übernehmen und zu handeln, um den gemeinsamen Lebensraum für alle bewohnbar zu erhalten. Für Pflanzen, Tiere und natürlich uns Menschen. Machen Sie mit, denn es gibt keine Alternative. Die Zeit wird knapp.

Jeder fängt bei sich an

Schlechte Nachrichten lähmen oder werden ignoriert, aber es gibt zum Glück auch gute. Ebenso vielfältig wie die Aspekte des Problems sind die Möglichkeiten zur Lösung. Sie lassen sich grob in drei Kategorien unterteilen und bieten beinah unbegrenzten Spielraum für kreatives und sinnvolles Handeln. In den ersten Bereich fällt alles, was ein Mensch allein bewirken kann. Dazu zählt das Lernen über globale Zusammenhänge und alles, was klimaschädliche Gewohnheiten verringert und deren Folgen reduziert. Wenn die Fakten nicht länger verdrängt werden, entsteht die Motivation für einen anderen Lebensstil von selbst.

Jeder kann beim eigenen Konsumverhalten anfangen, das relativ einfach zu beeinflussen ist. Wir sollten vor allem Energie sparen und regenerative Energiequellen nutzen, weniger Auto fahren und auf unnötige Flugreisen verzichten. Wir können fair gehandelte Waren kaufen, weniger Fleisch essen, auf umweltschädliche Produkte verzichten. Niemand muss Dinge konsumieren, bei deren Herstellung die Umwelt unnötig belastet, Menschen ausgebeutet oder Tiere gequält wurden. Jeder kann Abfälle vermeiden, Wertstoffe recyceln und noch viel mehr tun. Manches wird erst dadurch köstlich, dass es rar ist. Auch wenn das Wort Verzicht für viele Menschen tabu ist, macht gelegentlicher Verzicht doch viele Dinge erst wertvoll. Jeden Tag Filetsteak, Champagner und Kaviar – auf Dauer wäre das doch langweilig, oder?
Weitere Beispiele finden sich unter Alltag & Konsum

Gruppen und Netzwerke

Die zweite Kategorie umfasst Aktivitäten in Netzwerken. Hier geht es vor allem um Kommunikation und das Knüpfen neuer Verbindungen. Das beginnt vielleicht mit einer Email, um Freunde auf GlobalUturn aufmerksam zu machen und hört bei der Teilnahme an Demonstrationen, Kongressen und Carrotmobs nicht auf. Wir möchten Menschen, die offen für Veränderungen und bereit zum Handeln sind, eine Plattform bieten. Wenn GlobalUturn gut angenommen wird und unser kleines Team wächst, möchten wir die Aktivitäten stetig ausweiten. Dazu gehört klassische Öffentlichkeitsarbeit in allen Medien, Hilfe bei Planung und Umsetzung von Kampagnen, oder ein umfassendes Verzeichnis von Organisationen, die sich für globale Themen engagieren. Gerade in der Anfangsphase brauchen wir dafür Unterstützung, aber auch bei der Recherche zum Aufbau von Netzwerken. Wir möchten Petitionen an Parlamente richten, wo jede einzelne Unterschrift zählt, wollen protestieren und Aktionen organisieren, die Zeit und persönlichen Einsatz verlangen. Gemeinsam werden wir Druck ausüben und Politik und Gesellschaft zu raschem Handeln fordern. Dabei benötigen wir Ihre Mitarbeit und Hilfe.

Sie können sich aktiv beteiligen, indem Sie bei GlobalUturn Kommentare und Beiträge schreiben oder beim Übersetzen von Artikeln helfen. Weisen Sie in kritischen Blogs und sozialen Netzwerken auf diese Plattform hin, damit unsere Stimme bald in vielen Sprachen gehört wird. Jeder kann Menschen in seinem Umfeld über GlobalUturn informieren, uns neue Aktionen vorschlagen oder Kontakte zu anderen Netzwerken knüpfen. Es gibt viel zu tun und die Zeit drängt. Deshalb müssen wir möglichst große Aufmerksamkeit erzeugen und viele Menschen zum Mitmachen anregen. Unter Handeln finden sich weitere Anregungen.

Langfristig denken

In den dritten Bereich fallen Möglichkeiten, um positive Entwicklungen zu verstärken und Widerstände zu überwinden. Einerseits möchten wir Mut machen und auf Vorbilder hinweisen, denn jeder kennt es – wenn man sich zum Bruch mit alten Gewohnheiten entschieden hat, braucht man vor allem ermutigende Erfolgserlebnisse. Egal ob Abnehmen in der Gruppe, Steigerungen beim Ausdauersport oder die Raucherentwöhnung – auch winzige Fortschritte zählen und helfen beim Durchhalten. GlobalUturn wird deshalb immer über Erfolge berichten und möchte Menschen beim Wandel ihrer Lebensweise bestärken und unterstützen. Wir wollen eben auch ein Forum für gute Nachrichten sein.

Andererseits wird es auch nötig sein, Irrtümer wie den angeblich klimafreundlichen Anbau von Ölpalmen in den Tropen zu benennen, und hartnäckige Bremser zum Umdenken zu bewegen. Der Klimawandel findet schleichend statt – die wirklich katastrophalen Folgen werden uns erst in den kommenden Jahrzehnten treffen, falls die globale Erwärmung nicht schnellstens gestoppt wird. Um verheerende Dürrezeiten, heftige Unwetter und die Überflutung ganzer Landstriche zu verhindern, müssen wir uns jetzt anstrengen und auf einige Annehmlichkeit verzichten. Obwohl sorgsamer Umgang mit Energie und Ressourcen sofortigen Nutzen bringt und Geld spart, kommt der größte Vorteil erst deutlich später, nämlich wenn Katastrophen ausbleiben. Vernünftige Leute stecken den Kopf nicht in den Sand und warten – sie denken langfristig, handeln gezielt und sichern dadurch ihre und unsere gemeinsame Zukunft auf diesem wundervollen Planeten.

Einfluss nehmen

Natürlich sind Menschen skeptisch und zweifeln, ob der geforderte Wandel möglich und überhaupt nötig ist. Diese Zweifel werden beispielsweise von der Mineralöl- und Kohleindustrie sogar gezielt geschürt. Neben Skepsis und Bequemlichkeit sind Gier und Egoismus die Haupthindernisse. Einige Unternehmen werden weniger Profite machen und manche Menschen, besonders in den reichen Ländern, werden zum Teil auf Luxus und Komfort verzichten müssen, wenn wir ambitionierte Klimaziele erreichen wollen. Mancher wird sich zumindest solange einschränken müssen, bis neue effiziente Technologien entwickelt sind. Das wird Widerstand erzeugen und zu Konflikten führen. Ein Mittel, um den nötigen Wandel zu bewirken, kann neben intensiver Aufklärung auch der Gruppendruck  sein. Wenn sich Bewusstsein und Gewohnheiten in einem Teil der Gesellschaft wandeln, entsteht sozialer Druck auf jene, die nicht mitmachen wollen. Gute Vorbilder können viel bewirken, überkommenes Verhalten wirkt befremdlich, irgendwann möchte kaum noch jemand abseits stehen.

Widerstände überwinden

Klimaschädliches Verhalten, die Verschwendung von Energie und wertvollen Ressourcen sowie der störrische Widerstand gegen den notwendigen Wandel im Sinne einer nachhaltigen Lebensweise müssen sachlich kritisiert werden. Wer mit einem Spritsäufer über die Autobahn rast oder Möbel aus dem Holz tropischer Regenwälder kauft, sollte nicht länger auf Verständnis hoffen. Er wird uns vorkommen wie ein Mensch, der im vollbesetzten Restaurant eine dicke Zigarre raucht oder dessen Handy mitten in einer Theatervorstellung klingelt. Das Unverständnis über solch gestriges Verhalten darf man aussprechen und auf kreative Art zeigen.

Niemand soll an den Pranger gestellt werden, aber jeder kann freundlich andeuten, dass klimaschädliches Verhalten nicht länger akzeptabel ist. Manchmal reichen eine Geste und ein Lächeln, damit jemand beim Warten vorm Bäckerladen den Motor abschaltet. Kaum jemand hätte vor wenigen Jahren erwartet, wie rasant sich die Haltung zum Rauchen verändern würde. So wird es auch mit klimaschädlichen Gewohnheiten sein, sie werden nicht mehr toleriert, sind einfach out. Ähnlich sollte es auch in anderen Bereichen funktionieren. Warum sollte man zukünftig Politiker wählen, die sich gegen faire Mindestlöhne, eine internationale Steuer auf den Börsenhandel oder die Abschaffung von Subventionen stemmen, durch die beispielsweise afrikanische Bauern in den Ruin getrieben werden?

Aufklären, Druck erzeugen und den Wandel unterstützen

GlobalUturn will informieren, zur Diskussion einladen, wo nötig alarmieren und gemeinsam mit anderen Druck ausüben. Es wird sozialer und politischer Druck sein, und wir werden unsere Macht als Konsumenten nutzen. Menschen, die verantwortlich handeln, wirken als Vorbilder und motivieren zum Umdenken. Wenn wir beständig eine gemeinsame Botschaft senden und uns nicht beirren lassen, wird man uns nicht überhören können. Wir wollen aufrütteln und werden manchmal unbequem sein, dabei aber immer fair bleiben und Mut machen.

Es geht um einen in der Geschichte der Menschheit einmaligen Quantensprung des Bewusstseins, um wirklich tiefgreifende Veränderungen unserer Werte und Gewohnheiten. Für Quantensprünge sind immer eine bestimmte Anzahl Menschen als Vorreiter nötig, die so genannte kritische Masse. Ist diese Anzahl erreicht, findet ein Bewusstseinswandel statt, der sich nicht mehr stoppen lässt. Ein weltweites Netzwerk der Vernunft existiert bereits und es wächst beständig. GlobalUturn möchte dieses Wachstum unterstützen und Menschen von der Notwendigkeit eines grundlegenden Wandels überzeugen. So leisten wir unseren Beitrag zur Entstehung einer modernen nachhaltigen Lebensweise, die vom Wissen um die gemeinsame Verantwortung für diesen Planeten und von gesundem Menschenverstand getragen wird.

Zum Anfang

3. April 2010 - 0:55